Nachhaltigkeit erweist sich mit der Zeit: aus der Geschichte des Unternehmens

 

 

1738 Gründung Kupferschmiede Krottenthaller 

Am 20.VIII.1738 legt Kupferschmied Josef Krottenthaller als neues Mitglied der Zunft der Kupferschmiede in Wien den Bürgereid ab. Das junge Unternehmen hat seinen Standort am Tiefen Graben 17 in der Inneren Stadt.

 

Der Geschäftsgang ist sehr gut, und die Steuerleistung in den folgenden Jahren (wie in den bis heute erhaltenen Steuerakten im Archiv der Stadt Wien genau dokumentiert) dementsprechend hoch.

Krottenthaller erwirbt im Jahr 1751 als Firmensitz das Haus am Tiefen Graben um 6700 Gulden.
 

1774 Meister Krottenthaller's Erben

Nach dem Tod des Meisters - 36 Jahre nach der Firmengründung - führen die Witwe Eva und ihre 5 Töchter - mehr schlecht als recht - das Unternehmen von 30.XII.1774 - 19.XII.1802 in Wien I. Tiefer Graben 363 (heute Haus Nr 17) weiter.  Deutlich besser wird die Entwicklung ab dem Eintritt und unter der Leitung durch den Kupferschmiedmeister Johann Georg Wolf.

1802 Kupferschmiedmeister Johann Georg Wolf

der langährige Geschäftsführer und Kupferschmiedemeister von "Krottenthaller's Erben" (und Bruder von Katharina Löblich, geb.Wolf) erwirbt schliesslich 1802 den Betrieb samt dem Haus am Tiefen Graben und führt diesen als "Kupferschmiede  Joh. Georg Wolf" von 19.XII.1802 - 15.VI.1821 ebendort fort.

 

Es sind damals höchst spannende Zeiten in Europa: Österreich verliert im Krieg gegen Napoleon und es kommt zu zweimaliger Einnahme und Besatzung Wiens 1805/06 und 1809 durch die französischen Truppen von Marschall Murat bzw. Kaiser Napoleon. Diese verlaufen jedoch diszipliniert unter Wahrung von Ruhe und Ordnung und Schutz der ansässigen Betriebe vor Plünderungen und Zerstörungen.

 

1810 Leopold Löblich

 J.G. Wolf nimmt am 23.VI.1810 den Sohn seiner Schwester Katharina und des Fassbinders und Kellermeisters Ferdinand Löblich auf. Leopold stammt aus ärmlichen Verhältnissen im Weinviertel und geht nach Wien, um den Beruf des Kupferschmieds zu lernen. Leopold wird 1814 als Kupferschmied freigesprochen und arbeitet fortan im Betrieb des Onkels.

 

1821 Johanna Wolf

die Witwe nach J.G.Wolf, geborene Leidenfrost, erbt bei dessen Tod das Haus und das Gewerbe, welches nun ihr Neffe, der tüchtige Kupferschmiedmeister Leopold Löblich führt.

 

Nachdem Wolf's einziger Sohn stirbt, übernimmt Leopold Löblich - gemäß dem letzten Willen seines Onkels  Johann Georg Wolf - das Unternehmen 1823 zur Gänze.

 

 

 

1823 Kupferschmiedemeister Leopold Löblich

der Neffe J.G.Wolfs, Sohn v. Ferdinand Löblich und Katharina, geb. Wolf  wird Besitzer der Firma. Er führt diese von 20.VII.1823 bis zum 22.VII.1857 weiter und expandiert das Geschäft beständig. 

 

Erzeugt  wird manufakturmäßig - zunächst an den Standorten in Wien I. Tiefer Graben 17 sowie Wien IX., Schmiedgasse 99 (heute Porzellang. 10),

später in Wien IX. am Alserbach 246 (heute Alserbachstr. 4),

ab 1850 in Wien IX. Rossau 101 (Porzellang.6) und schliesslich 

ab 1860 in Wien IX. Himmelpfortgrund 1 (heute Nußdorferstr.21). 

 

Leopold heiratet 1823 Klara Doblinger (*Bild), mit welcher er 6 Kinder, darunter 3 Söhne hat.
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1857  Leopold (II.) und Franz de Paula Löblich (1827-1897) 
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die beiden Söhne übernehmen und leiten gemeinsam ab 4.V.1857 den Betrieb des Vaters Leopold (I.), der sich nach dem Tod seiner Frau Klara aus dem Geschäft zurückzieht.
Als Leopold am  1.IX.1860 unerwartet stirbt, führt ab
1860 Meister Franz Löblich
das Unternehmen weiter. Der K.u.k. Hofkupferschmied Franz Löblich ist als Unternehmer der Gründerzeit erfolgreich und genießt auch höchste Anerkennung als Politiker,  Bezirksvorsteher, Wiener Gemeinderat, N.Ö. Landtagsabgeordneter und Abgeordneter im Reichsrat der Donaumonarchie. Franz Löblich gründet und fördert zahlreiche soziale und Wohlfahrtseinrichtungen in Wien und Niederösterreich.
Unter Kaiser Franz Joseph I. erlebt die Donaumonarchie   zu Ende des 19.Jahrhunderts immensen wirtschaftlichen Aufschwung und eine Blüte von Gewerbe und Industrie.Die Stadt Wien wächst - durch Zuwanderung und vor allem Geburtenüberschuss - rasant von 500.000 EInwohner im Jahr 1840 auf 2,100.000 1910. Die Bautätigkeit ist entsprechend und die Reichshaupt- und Residenzstadt ist eine der 5 grössten Städte der Welt. Mit dem wachsenden Wohlstand der Bevölkerung erfreuen sich die hochwertigen Kupfergeschirre und Apparate der Firma Löblich für die Wärme- und Warmwasserbereitung in Haushalt und Küche grosser Nachfrage.
1873 Weltausstellung in Wien

Teilnahme Löblichs an der Wiener Weltausstellung, wo die Erzeugnisse der Kupferschmiede Franz Löblich eine Auszeichnung mit Medaille mit Anerkennungsdiplom für "Fortschritte, guten Geschmack, Kunst und qualitative Ausführung"gewinnen .
1893 K.u.k.Hoflieferant - das Gütesiegel der "allerhöchsten Klasse"
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Als bereits langjähriger Lieferant der Kupfergeschirre und Kochgeräte für die Hofküche des Kaiserhauses (seit 1854) wird k.u.k. Hofkupferschmied Franz Löblich durch persönlichen Akt von Kaiser Franz-Joseph I.  mit dem Privileg und Titel des "Kaiserlichen und königlichen Hoflieferanten" als in der Qualität führendes Unternehmen ausgezeichnet - der höchsten Auszeichnung, die ein Geschäft damals erlangen konnte.

 

1897 Leopold Löblich III. 
 

übernimmt als eines von 11 Kindern den väterlichen Betrieb, den er als "Kupferschmiede und Metallwarenfabrik Franz Leopold Löblich" bis zum Jahr 1935 leitet.
Unter seiner und später Leitung seiner Neffen entwickelt sich die Firma Löblich technologisch auch zum Eisen-, Stahl- und Edelstahlverarbeiter und ist unter anderem mit Kochkesseln für große Hotels, Samowaren für die transsibirische Eisenbahn und Kaffeemaschinen in allen legendären Kaffeehäusern der K.u.k.Monarchie, in deren späteren Nachfolgestaaten und Nachbarländern erfolgreich. Kommerzialrat Leopold Löblich ist Vorsteher der Kupferschmiede Genossenschaft und Präsident des Reichsverbandes der Kupferschmiede.
1914 Erster Weltkrieg   
 
kriegsbedingter Metall-, Erz- und Rohstoffmangel führt zunächst zur Umstellung der Produktion von Kupfer- auf Stahl- und Edelstahlverarbeitung, bis schliesslich 1918 die Fertigung von Kupfer- Apparaten wegen Metallmangels ganz eingestellt werden muss.

Nach dem Kriegsende treffen die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der instabilen, jungen Republik Österreich die Firma Löblich  vergleichsweise wenig:  denn Kochgeräte für Grossküchen werden damals - unabhängig von der schlechten Wirtschaftslage und fehlenden Kaufkraft - benötigt.

Ab 1922 wird neben Eisen und Stahlerzeugnissen auch die Kupferwarenproduktion wieder aufgenommen und durch den steigenden Bedarf an Grossküchen wächst das Unternehhmen im österreichischen Ständestaat und auch später während der Nazizeit als solider Gewerbebetrieb stetig.
1929 Franz Löblich II. und Maximilian Leopold Löblich. 
 

Die beiden Söhne von Leopolds Bruder, dem Eisenbahningenieur Max Löblich (Direktor der Lokalbahn Wien-Baden)  treten im Jahr der grossen Weltwirtschaftskrise als Gesellschafter ein.
Das Unternehmen kann die Krisenjahre der Zwischenkriegszeit und in der Folge auch den 2. Weltkrieg relativ gut bewältigen.
Als Lieferant von Grossküchen für die Wehrwirtschaft expandieren die Werkstätten und die Produktion mit den Standorten in Wien IX.Nussdorferstrasse 21, Wien VII. Neubaugasse 61 und später Wien X. Schleiergasse 17. 
1937 Weltausstellung Paris: Goldmedaille

Löblich nimmt an der Pariser Weltausstellung teil. Die Erzeugnisse des Unternehmens finden beim internationalen Publikum und prominenten Vertretern von Wirtschaft und Kultur grosse Beachtung und  Anerkennung. 
Die legendäre "MUSTAPHA" Kaffeemaschine der Fa.Löblich gewinnt eine Goldmedaille. 
1939 - 1945 Zweiter Weltkrieg und Neubeginn
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als Lieferant für die Küchen des Heeres und anderer öffentlicher Stellen ist die Firma Löblich ein "kriegswichtiger Betrieb" und die Produktion trotz grosser Herausforderungen während der Kriegsjahre voll ausgelastet.

 

Im Inferno der letzten Kriegstage in Wien wird im Zuge der Schlacht um Wien, die 40.000 Tote fordert, auch das Löblich Stammhaus Nussdorferstrasse 21 am 8.April 1945 in Folge von Luftangriffen und Artilleriebeschuss ein Raub der Flammen.

Nach dem Tod von Mitarbeitern, Zerstörung von Betriebsanlagen und Gebäuden durch Kriegseinwirkung, Verlust des Betriebsvermögens, Entführung, Raub, Plünderung und Beschlagnahme der Betriebsstätten durch die Besatzungstruppen beginnt Ing. Max Löblich den Wiederaufbau bei Null.
Neubeginn und Wiederaufbau - Max Leopold Löblich
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führt nach dem Tod seines Bruders Franz als Alleininhaber das Unternehmen weiter und mit vielen, tüchtigen, neuen Mitarbeitern als erster Hersteller Österreichs für neuartige Gas Heizkessel (geschweisste Rauchrohrkessel in Rundbauweise, zunächst für Stadtgas, dann Erdgas) und innenemaillierte  Gas- Warmwasserbereiter . sowie mit der Produktion von Großküchengeräten in hochwertigster Stahl- bzw.Edelstahl-Spitzenqualität zu neuer Blüte.
1950er Jahre
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Neubau der Produktionsstätte für Grossküchen und Gastronomiemaschinen am Standort  in Wien X. Schleiergasse 17,  Geschäftsleitung und Verkauf Wien IX. Nussdorferstrasse 21.
Vorstellung der ersten,  wandhängenden Heizungs- und Kombi-Gasgeräte in Österreich.
Am ehemaligen Industriegelände Wien X.Favoriten ("Schleiergründe" ) kann im Zug der Errichtung des Favoritner Gewerberings von der Republik Österreich eine große Betriebsliegenschaft erworben werden, auf der sodann alle Produktions- Werkstätten-, Verkaufs- und Verwaltungsaktivitäten der Firma Löblich zusammengezogen werden.
In den Folgejahren wird am Standort Favoritner Gewerbering eine Reihe an Betriebsgebäuden und Hallen neu errichtet.
1960er Jahre
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Die weltweite Exporttätigkeit ermöglicht internationale Kontakte, Vertriebs- und Servicekooperationen, Generalimport und Marktaufbau für zahlreiche führende Heiz- und Kochgeräte- Hersteller und deren innovative Produkte in Österreich und Ungarn.
Aufgrund der hohen Inlandsnachfrage steigen die Produktions- und Mitarbeiterzahlen stark an;  Löblich Geräte geniessen einen hervorragenden Ruf im In- und Ausland.
1970 Max Löblich III. und Adolf Löblich. 
 

(Söhne von Max II. bzw. Franz II.) treten am 15.VI.1970 als Gesellschafter ein.
Dem zunehmenden, internationalen Verdrängungswettbewerb wird mit der Ausrichtung der Produktion auf die Sonderfertigung hochwertiger Nischenprodukten für weltweite Export-Grossaufträge mit Erfolg begegnet.
 
Mit tatkräftiger Unterstützung durch den langjährigen Werksdirektor Fritz Homolka (der am 9.12.1946 als Lehrling eingetreten war) gewinnen Handel, Vertrieb und Kundendienst weiter an Bedeutung. Es wird eine Reihe namhafter Generalvertretungen für hochinnovative, sehr preiswerte und damit höchst wettbewerbsfähige Volumensprodukte international führender Heizkesselerzeuger und Kochgerätehersteller übernommen.

1970 Erwerb und Ausbau eines Zweigwerks in Ratten/Steiermark, zur Teilfertigung von Heizkesseln, Produktion von Großkesseln, Behälterbau, Sonderfertigungen, Erdgas-Druckregelstationen für den Arabischen Golf etc.

Dieser Betrieb wurde in der Folge an den Betriebsleiter Ing. Markus Horn abgegeben und ist als Fa. Horn GmbH auch heute weiterhin erfolgreich im Maschinenbau tätig, ein österreichischer Leitbetrieb der Branche, Lehrlingsausbildner und  Arbeitgeber für 115 Mitarbeiter aus der Region.

1974 erste vollmodulierende Gastherme in Österreich 

e.l.m.löblich Wandgeräte mit modulierender Brennerleistung für stufenlos regelbaren  Warmwasserkomfort. Der innovative Zweikreiswärmetauscher und die neue Brennertechnologie des französischen Marktführeres e.l.m.leblanc reduzieren bei diesen Thermen hochgiftige u. umweltschädliche Kohlenstoffmonoxid Emissionen auf bis zu Null.
1976 Staatliche Auszeichnung

Auszeichnung von Kommerzialrat Ing. Max Löblich: die Bundesregierung der Republik Österreich verleiht der Firma Löblich die Berechtigung zur Führung des Staatswappens .
1986 Modernisierung Standort Wien-Favoriten

Bau einer Produktions- und Lagerhalle C am Werksstandort Favoriten (Fav.Gewerbering 29) als Expedit für die Grossauftrags-Endfertigung und Auslieferung .
1991 Neues Bürogebäude Fav.Gewerbering 1 

Nach Abschluss der Modernisierung aller Werks- und Produktionstätten wird nun auch eine repräsentative Firmenzentrale mit Bürohaus für Vertriebsleitung, Werkstätten, Versuchs- und Prüflabor und Kundendienstzentrum errichtet. Ganz im Sinne der Firmenphilosophie gelebter Nachhaltigkeit, Solidität und langlebiger Qualität wird auch das bisherige, wieder verwertbare, alte Holzgebäude der 1920er Jahre zerlegt, nach Armenien transportiert, und  dort als Sozialprojekt für einen Kindergarten wieder aufgebaut und weiter genutzt. Das neue Bürogebäude (Planung  Architekt Peter Preiss) bietet fortan auch eine attraktive Umgebung für Schulungen, Kundenveranstaltungen und Produktpräsentationen.  
1996 Markus Seiller-Tarbuk 
 

(2. Sohn von Konstanze, geb.Löblich) tritt als Gesellschafter ein und führt ab 1.IV.1998 als Alleingeschäftsführer das Unternehmen.
Nach Umstrukturierung, Teilbetriebsschliessungen im Produktionsbereich, Reorganisation und Konzentration auf die Bereiche Gas-Heiztechnik und Grossküchen ist Löblich mit einem innovativen Geräteabgebot, Vertrieb und technischem Werksdienst weiter erfolgreich. Neben  innovativen, neuen Produktvorstellungen für den Markt in Österreich, und Ausbau der Vertriebs- und Serviceorganisation in Wien werden Grossküchenprojekte in Spitalsneubauten in Europa, Südostasien und Ostasien umgesetzt. Nebenbei auch Benefizleistungen und  Sozialprojekte in Österreich, Rumänien, Kroatien und Serbien. Ein nächster erfolgreicher Schritt wurde mit der Vorwärtsintegration in den Montage- und Dienstleistungsbereich (Gründung der FLEX Heizungssysteme KG) umgesetzt. Weiters trägt seit 1999 der neue Geschäftsbereich Immobilienentwicklung durch die A.&M.Löblich GmbH wesentlich zum Unternehmenserfolg bei.


1999 Großküchen Servicezentrum  Fav.Gewerbering 27

Umrüstung der vormaligen Heizkessel- und Speicherproduktion Halle E zum Service- und Reparaturwerk für Großküchen und Gastronomiemaschinen. Neue Elektrotechnik- und Gasprüfstände und flexible Teststände für Gasgeräte.
Die vormalige Kochkessel-Fertigung Halle  B wird zu einem UPC Telekabel Digitalgeräte Prüf- und Reparaturzentrum umgestaltet und im Dachgeschoss Büros ausgebaut. Im vormaligen Expedit  C-Halle  wird eine FRONIUS INTERNATIONAL Schweissmaschinen Wartungs-Werkstätte eingerichtet. LÖBLICH&Co stellt in Kooperation mit UNICAL 1999 die ersten wandhängenden Speicherthermen mit integriertem 60L Warmwasserboiler in Österreich vor.
2006 Neubau Halle A - Installateurzentrum

es folgt eine weitere Standortaufwertung am Favoritner Gewerbering 1a: Nach Abbruch des Objekts A wird durch die A.&M.Löblich GmbH Liegenschaftsentwicklung ein neuer ISC Heizungsgrosshandels-Abholmarkt (SHT Gruppe) für Installateure   errichtet (Planung: Architekt DI Gottfried Buresch).

 

2006 Gründung FLEX Heizungssysteme
  
Über diesen Beteiligungsbetrieb bieten wir als erster Anbieter in Österreich über den reinen Gerätevertrieb Vertrieb hinaus zu jedem Gasgerät ein "Full-Service" Paket: mit  Montage und Inbetriebnahme durch Werkstechniker - auch als kostengünstige "B2B" Dienstleistung für Installateure , Großhandel, Wiederverkäufer und Anbieter von Gasgerätetausch. Das dynamische "Start-Up" Unternehmen, gestützt auf die professionelle Erfahrung und Unterstützung durch die Gründungsgesellschafter - expandiert rapide (http://www.austauschtherme.net/)  und ist auch in einem stagnierenden Marktumfeld am Sektor Gasheizung sehr erfolgreich.

 

2008 Fav.Gewerbering 31/Hallen B und C-West   

Sanierung der ehemaligen Groß-Kochkesselfertigung und Ausbau des Objekts B als Abholmarkt mit Schauräumen und Lager der Fa. KÜGELE PROFILE. 2010 folgen Umbau des vormaligen Expedits Halle C-West als Büro und Werkstätte der DACHBAU WIEN GmbH und ein Investitionsprogramm bei  Löblich&Co KG für Testlabor, Produktentwicklung, und Qualitätsmanagement. Vorstellung der neuen Serien GVAC (Brennwert-Thermen und Kompatktwärmezentren mit  Innovationen wie Schichtspeicher, energiesparende Pumpen und Volldämmung gegen Stillstandsverluste).
2013 Heiztechnik Logistikzentrum Halle D 
 
Konzentration im Zentrallager D für mehr Effizienz in Vertrieb, Werksservice und Teiledienst, grösseres Angebot, schnellere Lieferung, samt energieeffizienter Gebäudesanierung, neuer   Dachdämmung und Wärmeschutzverglasung des Hauptlagers im Objekt D.
Die erhöhte Lagerhaltung und die laufende Abstimmung mit Produktionswerken und Teilelieferanten bringen uns ein Höchstmass an Qualität, maximale Verfügbarkeit, mehr Flexibilität bei Stückzahlen und schnellere Liefertermine.
Vorstellung der Type e.l.m. löblich Stellis Condens (ultrakompakte Wärmezentren mit 75L Schichtladespeicher)
2015 ErP Anpassung.
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Umstellung des Heizkesselprogramms (Heizwert und Brennwert) zur Anpassung laut den Vorgaben der EU ErP Richtlinie.  Die e.l.m.löblich  Brennwert Geräteserie wird um die umweltschonenden, Multigasgeräte-Serien SOLTIS Condens (kompakte Standkessel) und MEGALIS BALLON Condens (wandhängendes Wärmezentrum mit eingebautem 48L Komfortspeicher) erweitert, welche bereits die verschärften Umweltstandards 2018 vorwegnehmen.
2017 Firmenzentrale  2.0
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Runderneuerung für den Kernstandort: Generalrenovierung der Firmenzentrale, verbesserte Gebäudetechnik, Steigerung der Energieeffizienz, Einrichtung neuer Räume für Kommunikation, angenehmes, effizientes und gesundes Arbeiten, Mitarbeiterverpflegung, innovative Fortbildung und Schulungszentrum. Im Werk e.l.m.leblanc/Drancy Entwicklung der hocheffizienten neuen low-NOx Combi-Thermenserie ACLÉiS XN 18 exklusiv für den Österreichischen Markt.